Hypothekenanleihe der WGF AG – eine lukrative Alternative für Ihr Depot!
Das seit längerem schwierige Umfeld an den Kapitalmärkten hat zu einer großen Verunsicherung geführt. Institutionelle Großinvestoren und auch Privatanleger meiden zunehmend Anlagerisiken. Sie trennen sich deshalb von Aktien und anderen unternehmerischen Beteiligungen und bevorzugen stattdessen als solide geltende Festzinspapiere – vorzugsweise Staatsanleihen der Industrienationen.
Die anhaltende Flucht der Investoren in „sichere Anlagehäfen“ hat die Renditen etwa der zehnjährigen Bundesanleihe auf einen historischen Tiefststand von weniger als drei Prozent gedrückt. Durch diese Gesamtverzinsung wird zumindest der Kapitalerhalt gesichert. Allerdings ist ein realer, also inflationsbereinigter Vermögenszuwachs, zumal nach Steuern, praktisch nicht möglich. Zudem bergen Staatsanleihen derzeit erhebliche Kursrisiken.
Hintergrund: Staatliche Rettungsschirme und Kreditgarantien sowie die Notfall-Maßnahmen der wichtigsten Notenbanken Federal Reserve (USA), Bank of England sowie Europäische Zentralbank (EZB) führen zu einer beinahe dramatischen Ausweitung der Staatsverschuldung in den besagten Ländern und auch der Geldmenge. Volkswirte warnen bereits heute vor einem deutlichen Anstieg der Inflationsraten weltweit.
Inflationsrisiken führen zu Verlustgefahren bei Staatsanleihen
Diese logische Konsequenz aus den Billionen US-Dollar und Euro teuren Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzmärkte wird erfahrungsgemäß vor allem die Renditen der momentan beliebten Staatsanleihen deutlich nach oben treiben. Entsprechend ausgeprägte Kursverluste müssten Investoren hinnehmen, sofern sie denn nicht die Schuldtitel bis zum Ende ihrer Laufzeit in ihren Depots halten.
Folge: Angesichts der absehbaren Inflationsgefahren und der daraus resultierenden Verlustrisiken bei Staatsanleihen sollten vor allem Privatanleger mit überschaubaren finanziellen Möglichkeiten nach Alternativen Ausschau halten. Solche Alternativen sind in der Regel Zinsinvestments, die schon heute eine deutlich höhere Rendite abwerfen als Staatsanleihen, eine spürbar kürzere Laufzeit haben und deren nachweisbare Schuldnerqualität für eine pünktliche Zinszahlung und Tilgung spricht.
Infrage kommen speziell Unternehmensanleihen respektive Inhaberschuldverschreibungen mit kürzeren Restlaufzeiten, die derzeit oft einen deutlichen Renditeaufschlag, den so genannten Spread, gegenüber zum Beispiel Bundesanleihen bieten. Besagte Überrendite spiegelt das erhöhte Risiko solcher Schuldverschreibungen im Vergleich zu in punkto Bonität als sicher geltenden Staatstiteln.
Bonitätsnoten von Rating-Agenturen als Orientierung
Wie aber können Privatanleger und auch große institutionelle Investoren erkennen, wie „sicher“ eine Unternehmensanleihe bzw. Inhaberschuldverschreibung ist; wie wahrscheinlich also die vertragsgemäßen und deshalb pünktlichen Zinszahlungen und die Tilgung sind? Weltweit agierende Rating-Agenturen wie Moody’s, Standard & Poor’s sowie Fitch haben sich auf die Unternehmensanalyse und die Bewertung ihrer Kreditwürdigkeit spezialisiert. „Geratet“, so der Fachbegriff, werden fast ausschließlich börsennotierte Firmen, die einen Jahresumsatz von deutlich mehr als einer Milliarde Euro bzw. US-Dollar erreichen.
Die drei Rating-Agenturen vergeben Qualitätsnoten, so genannte Ratings und bedienen sich dabei eines übersichtlichen und deshalb simplen Buchstabensystems. Je weiter oben die Buchstaben-Note (= das unternehmensrespektive Anleihen-Rating) im Alphabet angesiedelt ist, desto sicherer ist eine Schuldverschreibung im Hinblick auf pünktliche Zinszahlungen und Tilgung.
Dieses Rating-System dient Investoren bereits seit Jahrzehnten als wichtige Orientierung beim Kauf von Staatsanleihen und anderen Schuldverschreibungen sowie bei der Einschätzung des Risikos, das sie dabei eingehen. Ein Manko dieses Ratings ist allerdings, dass die drei Agenturen in der Regel keine nichtbörsennotierten, mittelständischen Unternehmen analysieren und im Hinblick auf deren Kreditwürdigkeit benoten.
Ratingsystem für mittelständische Unternehmen in Deutschland
Um speziell mittelständischen Unternehmen in Deutschland den Zugang zum Kapitalmarkt durch die Emission von Inhaber-Schuldverschreibungen zu ermöglichen, bewertet die Neusser Creditreform Rating AG seit dem Jahr 2000 auf der Grundlage eines aufwändigen Analyseverfahrens die Bonität dieser Firmen sowie die Qualität ihrer Anleihen-Emissionen. Diese Ratings besitzen bei deutschen Banken und Sparkassen eine hohe Akzeptanz und brauchen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen.
Mithilfe eines ausführlichen Ratingprozesses wird die Fähigkeit von Unternehmen beurteilt, künftige finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen. Die Analysten der Creditreform Rating AG stützen sich dabei auf eine Datenbank, in der rund 350.000 Jahresabschlüsse deutscher Unternehmen gespeichert sind. Entsprechend den internationalen Gepflogenheiten münden die Erkenntnisse der Creditreform Rating AG in ein Rating-Buchstabenraster. Unternehmen oder Anleihen, die mit „AAA“ benotet werden, haben dabei die beste Güte und bergen für Investoren das geringste Anlagerisiko. Die Note „D“ attestiert eine ungenügende Güte oder sogar die bereits eingetretene Insolvenz eines Unternehmens.
WGF mit gehaltvoller Rating-Qualität
Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG lässt sich regelmäßig durch die Analysten der Creditreform Rating AG auf Herz und Nieren prüfen. Das Düsseldorfer Unternehmen ist führender Emittent so genannter Hypotheken-Anleihen in Deutschland. Diese sind spezielle Firmenschuldverschreibungen mit überdurchschnittlicher Kreditqualität aufgrund ihrer Besicherung durch erstrangige Grundpfandrechte auf Immobilien in Deutschland.
Die WGF emittiert derzeit ihre vierte Hypotheken-Anleihe (Wertpapier-Kennnummer: WGFH04; ISIN: DE 000 WGFH042). Die Anleihe hat ein Gesamtvolumen von 50 Millionen Euro, eine Nominalverzinsung von 6,35 Prozent jährlich sowie eine Laufzeit bis 15. Februar 2014. Kleinanlegerfreundlich sind die geringe Stückelung zu je 500 Euro sowie die halbjährlichen Zinsausschüttungstermine jeweils am 15. Februar und 15. August eines Jahres.
Die Analysten der Creditreform Rating AG attestieren sowohl der Emittentin, der WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG, als auch der momentan emittierten vierten Hypotheken-Anleihe eine gehaltvolle Qualität. So lauten das Unternehmensrating BBB– („stark befriedigende Bonität“) und das Anleihen-Rating BB („befriedigende Bonität“). Ein Qualitätsmerkmal der früheren Anleihen-Emissionen ist überdies deren Mündelsicherheit. Ob und inwieweit dies auch für die aktuelle vierte Emission der WGF Hypotheken-Anleihen gilt, wird derzeit geprüft.
Die Vorteile der WGF 6,35 % Hypothekenanleihe
- Überdurchschnittlicher Festzins von 6,35 % p. a.
- Erstrangig hypothekarisch besichert und / oder Barmittel auf Sonderkonto unter externer treuhänderischer Mittelverwaltung
- Tägliche Verfügbarkeit an der Börse Düsseldorf (A0AQSM, A0JRUK, A0LDUL)
- Mündelgeldtauglich (A0JRUK, A0LDUL)
- Laufende Überwachung durch Creditreform Rating AG
- Rückzahlung zu 100 %
- Kein Agio, keine Managementgebühren
- Anlage ab 500 EUR (A0JRUK: 1.000 EUR)
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